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Päpstliche Missionswerke

Wir helfen den Menschen in den ärmsten Ländern der Welt und fördern den Aufbau der Kirche in Afrika, Asien und Lateinamerika.
Missio sind die „Hilfswerke des Papstes“, seit 1926, und mit einem wirklich weltweiten Auftrag. Seit es die Kollekten von Missio gibt, ist die Weltkirche um 1 Milliarde gewachsen. Unsere 2 Missio-Kollekten am Weltmissions-Sonntag und am 6. Jänner sind „päpstlich“, haben also wirklich einen Verpflichtungscharakter, und sie sind auch unverzichtbar, wenn man sieht, was damit Großartiges in der Weltkirche geschieht.
Seit den 1990-Jahren haben sich die kleinen eigenen Missions- und Hilfswerke verdutzendfacht. Und plötzlich steht Missio als eine Organisation unter vielen da und muss sich rechtfertigen, obwohl sie doch DAS Hilfswerk des Papstes ist. Bedrückend ist auch, dass das Geld von vielen Organisationen, die zwar im Namen der Kirche und unter Nutzung ihrer Infrastruktur sammeln, nicht dem Aufbau der Kirche dient, nicht ihrer missionarischen Sendung!
Als eine der größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich mit Papst Franziskus an der Spitze für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den armen Ländern. Wir setzen das Credo des Papstes konkret um. Missio geht gemeinsam mit den kirchlichen Partnern vor Ort an die Ränder dieser Welt: zu den Ärmsten, zu den Hungernden, zu den Notleidenden, zu den Kindern, zu den Fernen.
Die Gründerin der Päpstlichen Missionswerke, Pauline Marie Jaricot, hat den Päpstlichen Missionswerken zwei Werkzeuge an die Hand gegeben, um die Welt zu verändern: Gebet und Spende. Ein echter Christ ist man dann, wenn man auf Gott vertraut und betet, gleichzeitig aber auch bereit ist, aktiv zu werden und konkret gegen das Leid auf dieser Welt etwas zu tun.